Wirft der Segler mit den Hanteln, fängt der Skipper an zu granteln.



Warst Du mal auf dem Mittelmeer, hast Du keine Mittel mehr!



Alle reden über das Wetter, aber keiner macht was dagegen. (Mark Twain)



Gibt´s Regen im Julei, ist der Juni vorbei.



Ißt der Segler nur Haferflocken, wird der April windig und trocken.



Stellt sich im März schon Donner ein, muß das ein Gewitter sein.



Ist der Kai nicht trocken, kriegt der Segler nasse Socken.



Hat die Seglerin keine Locken, bleibt sie ohne Segler hocken.



Flickt die Seglerin die Socken, wird der Sommer meistens trocken.



Steht der Segler voll im Schweiss, ist's August und sakrisch heiß.



Scheint die Sonne auf das Schwert, macht der Skipper was verkehrt!



Wenn ich diese See seh, brauch ich kein Meer mehr!



Auch stille Wassel sein naß! (Chinesische Seglerweisheit)



Stirbt der Segler im Oktober, brauch er im Winter kein'n Pullover.



Regnet es im Mai, ist der April vorbei!



In Frauen und Cirren kann man sich irren.



Ab und zu ein kurzer Tritt, so hält die Crew den Skipper fit.



Der Skipper kriegt 'nen Heiligenschein, zieht er sich stramm den Glühwein rein.



Fliegt die Kuh hoch übers Dach, ist der Wind nicht gerade schwach.



Genitiv ins Wasser weil es Dativ ist.




Fortsetzung folgt ...

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